Nine Key Principles of Change

“In all beginnings dwells a magic force” wrote Hermann Hesse. “Nothing has to stay as it is” was added by a well-known person in a speech a couple of months  ago. In the speech, nine key principles of change were highlighted:

  1. Change begins in the mind—whether small or large.
  2. Change is possible if tackled jointly. You need to work together rather than alone. In striving to view the world through the eyes of others, you’ll often find good answers to even the most difficult of challenges.
  3. When pressure mounts to make a snap decision, take a moment to stop, be still, think and pause. Sometimes it will be difficult. Taking the time takes courage. It calls for truthfulness towards others and to being honest with yourself.
  4. It is important to gain clarity between factual and false information. Do not accept shortcomings normal.
  5. With all attention and projects focused on digitalization and technical feasibility, you might consider whether you prioritize people as individuals or whether you regard them merely as objects of business and control.
  6. Do not take any achievements for granted.
  7. Start by asking what is possible and look for things that have never been done before. Change encourages surprise—surprise at what is possible and what you’re capable of.
  8. Change bears risks. This includes to letting go of the old as a prerequisite for beginning something new.
  9. Nothing has to stay the way it is. Anything that seems to be set in stone and inalterable can change. Everything is possible.
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Change Essentials – wer hat´s gesagt?

Von wem stammen die 9 Grundsätze für gelungene Change-Projekte?
Hinweis: Eine Person des öffentlichen Lebens hat sie vor einigen Monaten in den USA in einer Rede in sechs Gedanken beschrieben.

  1. Im Großen wie im Kleinen gilt: Jede Veränderung fängt im Kopf an.
  2. Veränderungen sind möglich, wenn wir sie gemeinsam angehen. Alleingänge gelingen nicht. Auch für schwierige Fragen können Antworten gefunden werden, wenn wir die Welt immer auch mit den Augen des anderen sehen.
  3. Manchmal wird es schwierig. Bei allem Entscheidungsdruck sollten wir zwischendurch innehalten, schweigen, nachdenken. Eine Pause machen, statt unseren ersten Impulsen zu folgen.
  4. Es ist wichtig, Klarheit zwischen Fakten und falschen Informationen zu
    schaffen und Missstände nicht als Normalität zu akzeptieren.
  5. Bei Digitalisierungsprojekten und technischer Machbarkeit
    müssen wir bedenken: Setzen wir die Regeln der Technik oder bestimmt sie unsere Zusammenarbeit? Steht der Mensch im Mittelpunkt?
  6. Nichts Erreichtes ist selbstverständlich.
  7. Veränderung birgt Risiko. Dazu gehört, Altes loszulassen, damit das Neue begonnen werden kann.
  8. Fragen wir nicht, was nicht geht, was immer schon so war. Fragen wir zuerst, was geht, und suchen wir nach dem, was noch nie so gemacht wurde. Veränderung erlaubt es, uns davon überraschen zu lassen, was möglich ist und was wir können.
  9. Nichts muss so bleiben wie es ist. Was als in Stein gemeißelt und unveränderlich schien, kann sich ändern. Alles ist möglich.

 

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Leadership means Walking your Talk

I discovered an interesting contradiction between ambition and reality at an airport on one of my recent trips to Africa—the picture says it all. I admit that it was taken after midnight, but nonetheless. The service center was located next to a conveyer belt that was ready to return baggage to hundreds of people that had been on long-haul flights—myself included.

The picture, to me, provides an excellent leadership metaphor for what it means to walk your talk. It is much more rewarding to promise less as a leader and to keep your promises than to not follow through. Lack of implementation disappoints both customers and staff. If those who lead do not keep their promises, the consequences are easy to spot. Employees might not continue to go the extra mile when the next change management process calls to action (which it will, believe me). Work will instead revert to the rulebook. Why bother, after all? Why put in any additional effort? It’s a question of leadership. Do employees feel that they have a decent role model in their leaders? No. Do they feel taken seriously and at eye level? No. Do unfulfilled promises make any sense to them? No.

With some explanation at the door, the contradiction would have passed without irritation. Transparency, perhaps, as to why things aren’t working out the way they should be, or some apology for what’s keeping the doors closed. It would have been easy for an entrepreneur to make haste of the situation. Instead of head-shaking or compassionate smiles, a leader would have proven to be trustworthy. That’s how leadership starts and ends: In trust and with people’s trust.

Believe it or not, trust is much easier to do than it seems, and it is so much more inexpensive than picking up the pieces later on. All it requires is some thoughtfulness, some extra effort, and some courage now and then, too.

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Räume jenseits der Performance finden

Harte Entscheidungen, klare Ansagen, strategisches Denken, VUCA-Fähigkeit und „Zahlen-Daten-Fakten“-Blick, zugleich emotionale Intelligenz, begeisternde Kommunikation, Achtsamkeit, und Einfühlungsvermögen. 62 Kompetenzen werden von Managern und Managerinnen erwartet, las ich unlängst in einem aktuellen Personaler-Buch aus Deutschland. Die Top-Führungskraft als Übermensch – perfekt, umfassend, systematisch.

Auf der anderen Seite der amerikanische Ansatz: “Extraordinary Leadership“ ist stärkenbasiert, etwa drei Stärken, das reiche. Diese Stärken aber bitte richtig: Gigantische, überdimensionale, außergewöhnliche Stärkenbefähigung der herausragenden Führungskraft.

Konfrontiert mit den immer komplexer und flüchtiger werdenden Bedingungen der Unternehmensführung, fragt sich wohl der ein oder die andere, wie das weiter zu schaffen sein soll – immer mehr Einsatz, immer mehr Kraft.  Fragen auch Sie sich insgeheim: Wie soll das so weitergehen? Und: Wie verhindere ich, dabei auf der Strecke zu bleiben?

Dreierlei ist hier entscheidend: Rückzug, Innehalten, Austausch.

Um neue Ansätze und neue Denkwege zu finden, müssen Sie sich als Entscheider erlauben, das eigene Tun ab und an grundlegend zu hinterfragen und sich auf die Suche nach neuen Erfahrungen mit sich selbst begeben. Wie können Sie neue Räume des Denkens, Fühlens und probenden Handelns betreten? Trotz aller Leistungsorientierung, allen Wettbewerbs und Ausnahmefähigkeiten, die Top-Entscheidende vorweisen, brauchen auch Sie Zeiten der Ruhe und der Anregung zur Reflexion, verbunden mit neuen Erfahrungen.

Nur wenn Sie es sich erlauben, auf Zeit einmal nicht Hero oder Heldin sein zu müssen, sind Sie in der Lage, aus dem gesamten Potenzial zu schöpfen und über sich selbst hinauszuwachsen.

Aspekt eins – Rückzug

Wettbewerb ist das Elixier unserer Wirtschaft und treibt die Veränderung und das, was wir Fortschritt nennen. Er wird durch die technischen Veränderungen und die Digitalisierung atemloser, komplexer, drängelnder. Höher, schneller, weiter. Dazu benötigen Sie eine gute Persönlichkeitskonstitution, Energie und Ausdauer. Eine „resiliente Persönlichkeit“, sagt man in der Psychologie. Doch selbst stress- und druckresiliente Menschen benötigen immer wieder Rückzug und Erholung. Sonst droht über kurz oder lang die totale Erschöpfung, umgangssprachlich als Burnout-Syndrom bezeichnet.
Muße, sagt der chilenische Ökonom Max Neef, ist eines der neun Grundbedürfnisse des Menschen. Ohne Muße keine Erneuerung, keine neuen Energien.

Aspekt zwei – Innehalten zum Zurück- und Voranblicken

Menschen mit hohen Leistungsanforderungen in Verantwortungspositionen suchen Entscheidungssicherheit. Doch woher nehmen Sie als Entscheider oder Entscheiderin die Gewissheit, dass Sie in der richtigen Richtung unterwegs sind? Woher wissen Sie, dass Sie sich gut entschieden haben?

Bei der Dynamik des schnellen Handelns ist das eine besondere Herausforderung. Denn je kurztaktiger entschieden werden muss, umso geringer ist die Zeit, nachzudenken, neue Ideen zu generieren, das Ganze einmal von einer anderen Seite zu betrachten. Oft schrumpft diese Zeit auf null zusammen. Entscheidungen werden ad hoc getroffen und das Gehirn greift auf unbewusst gespeicherte, „bewährte“ Erfahrungen zurück und wendet diese auf eine veränderte Situation an. In Unternehmenskontexten, wo es um langfristiges, in jeder Hinsicht „nachhaltiges“, d.h. zukunftsfähiges Handeln geht, kann die Anwendung von Bewährtem auf scheinbar bekannte Situationen in sich verändernden Rahmenbedingungen fatal sein. VUCA – volatil, ungewiss, komplex und ambig – sind die meisten Managementkontexte heute. Es gilt nicht nur, sie auszuhalten, sondern auch, ihnen mit Souveränität zu begegnen. Auch wenn es ein guter Indikator sein mag – Bauchgefühl allein reicht dabei nicht aus. Gefordert ist ein erweiterter Blick jenseits des operativen Handelns mit Zeit zum Betrachten. Wie schaffe ich es, die Welt in ihrer Gesamtheit besser zu erfassen, die Zeichen der Zeit wirklich zu erkennen und daraus die richtigen Impulse und Innovationen für mein Handeln zu gewinnen?

Dies geht nur über ein Innehalten zum Zurück- und Voranblicken, Von-außen-drauf-Schauen und Hinterfragen. Doch geht es dabei nicht nur um eine Betrachtung mit altbewährten Analysetools. Es geht um viel mehr. Es geht um die Erlaubnis, wirkliche Alternativen zu durchdenken. Weit über den Tellerrand hinauszublicken, neue Impulse zu erhalten und vor allem: eigene neue Erfahrungen zu machen, möglichst als Probehandlung, und Horizonte zu öffnen, das sind Kernelemente für wirkliche Veränderung. Die Aneignung der anderen Sicht durch persönliche Erfahrung und daraus abgeleitete Einsicht wird hier zusammenfassend Andsicht genannt.

Aspekt drei – Austausch mit Gleichgesinnten

Neue Ideen sind gut, Erfahrungen unerlässlich. Sie reichen alleine jedoch nicht aus. Es geht nicht nur um Muße, um gute Ideen und persönliche Erfahrungen. Denn Veränderungsoptionen, die ich in der Welt skalieren will, müssen auch abgewogen und eingeschätzt werden, um sie dann in der Welt wagen zu können. Sie müssen getestet, hin- und hergewendet und von allen Seiten betrachtet werden. Herausragende Führungskräfte und Unternehmer brauchen die Möglichkeit, sich zu reflektieren und auszutauschen. Sie benötigen Rückmeldung über das von ihnen Gedachte. Es geht um Abgleich, um Erwägungen des Für und Wider mit kompetenten Sparring-Partnern.

Nur durch das Du kommt man zum Ich, schreibt Martin Buber. Es geht um ehrlichen Austausch unter Gleichen, um Begegnung ohne Fassade.

Worum es geht

Um auf der Höhe der Zeit innovativ und schaffenskräftig zu bleiben, braucht es dreierlei: Muße, Menschen zum Austausch und Experten, die Ihnen eine andere Sicht, Andsichten ermöglichen. Denn sowohl Wissen als auch Erfahrung ohne erkennende Einsicht sind ohne Bedeutung.
Erlauben Sie sich einen Ausstieg aus dem operativen Alltag. Schaffen Sie sich neue Möglichkeits-Räume. Mit spannenden Anderen, denen Sie vertrauen.

Personal Off-Site

Ihr Interesse ist geweckt? Dr. Gudrun Henne Executive Coaching bietet  Möglichkeits-Räume an – die Personal Off-Site: Zwei exklusive Tage für Menschen in Verantwortung.

Mehr Infos zur Personal Off-Site

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Veränderungskompetenz: Die Wunderfrage

In meinem Interview mit Birgit Schürmann zum Thema Rhetorik und Coaching (Hier geht’s zum Podcast) wird die Wunderfrage erwähnt. Die Wunderfrage ist eine höchst effektive Fragetechnik aus der lösungsfokussierten Beratung. Sie wurde von dem Begründer der Kurzzeitberatung, Steve de Shazer, entwickelt und von Insa Sparrer, Mitbegründerin des Syst-Instituts für systemische Ausbildung, Fortbildung und Forschung in München, weiterentwickelt. Möchten Sie sie ausprobieren? Dann setzen Sie sich bequem hin. Sind Sie bereit?

Es geht los:

Wählen Sie eine Frage, ein Anliegen, ein Problem, eine Herausforderung, eine Situation, die Sie meistern wollen. Vielleicht müssen Sie als Unternehmer oder Unternehmerin eine weitreichende Entscheidung treffen, oder Sie müssen eine schwierige Situation mit einem Geschäftspartner oder einem Mitglied des Vorstands lösen. Oder es läuft in der Familie gerade überhaupt nicht rund… Haben Sie sich für ein Anliegen entschieden?

Ich werde Ihnen jetzt eine ganz merkwürdige Frage stellen, eine wirklich seltsame und ungewöhnliche Frage, die Sie möglicherweise erstaunen wird, vielleicht auch irritieren oder ärgern. Es ist, wie gesagt, eine merkwürdige Frage.

Ich bitte Sie, diese Frage einfach auf sich wirken zu lassen, ganz entspannt, wie ein Experiment… Sie langsam zu lesen und einfach in Gedanken dem Text zu folgen, wie einem Pfad in der Natur, den man noch nicht kennt und den man neugierig weiter und weiter geht, und sich überraschen lässt, was es hinter einer Wegbiegung Neues zu entdecken gibt…

Und einmal angenommen… heute Abend verbringen Sie den Abend wie gewohnt, oder vielleicht auch anders als sonst, weil Sie etwas Besonderes vorhaben… Irgendwann ist der Abend zu Ende… Sie bereiten sich darauf vor ins Bett zu gehen… Sie tun, was Sie immer am Abend tun, bevor Sie ins Bett gehen, oder vielleicht machen Sie auch etwas anders als sonst, Sie tun einfach, was Sie tun…

Sie verbringen Zeit im Badezimmer. Sie putzen sich die Zähne. Sie legen Ihre Kleidung ab, Sie waschen sich, Sie schauen in den Spiegel, Sie hängen das Handtuch auf. Sie machen, was Sie machen…

Sie bereiten sich darauf vor, ins Bett zu gehen. Vielleicht sind Sie sehr müde. Vielleicht ist es auch nur der Zeitpunkt, an dem Sie für gewöhnlich ins Bett gehen…

Irgendwann legen Sie sich ins Bett, decken sich zu, vielleicht rücken oder schütteln Sie das Kissen zurecht, legen vielleicht Ihre Brille ab oder ein Buch aus der Hand… und irgendwann löschen Sie das Licht und schlafen ein… Vielleicht nicht sofort, vielleicht erst nach einer Weile, irgendwann schlafen Sie.  Sie schlafen tief oder rollen sich ab und zu von Seite zu Seite… Vielleicht lässt Sie Ihr Thema nicht los oder vielleicht schlafen Sie auch tief und fest, vielleicht träumen Sie. Es wird später und später… 1:00 Uhr, 2:00 Uhr, 3:00 Uhr… und Sie schlafen… Sie schlafen… manchmal bewegen Sie sich vielleicht im Schlaf…  schlafen… schlafen tief… haben Träume… schlafen traumlos… Es wird 3:00 Uhr und 4:00 Uhr und 4:30 Uhr… und irgendwann… tief in der Nacht, so tief, dass Sie es nicht mitbekommen, da Sie ja schlafen, tief oder weniger tief, traumlos oder träumend… Sie sind einfach damit beschäftigt zu schlafen oder zu versuchen zu schlafen… Und einmal angenommen, irgendwann in der Nacht, tief in dieser Nacht, passiert etwas Besonderes, etwas Ungewöhnliches. Etwas, das alle Ihre Themen, alles, was Sie zuvor beschäftigt hat, löst. Alles ist gelöst. Das wäre ja fast wie ein Wunder, nicht wahr?…
Weil Sie schlafen, merken Sie nicht, dass sich durch dieses ungewöhnliche Ereignisse alles gelöst hat.
Sie wachen am Morgen auf, ohne es zu wissen. Und einmal angenommen, alles ist am nächsten Morgen gelöst, ohne dass Sie es wissen…

Woran erkennen Sie und wann, dass alles gelöst ist?
Was ist anders als zuvor?
Beschreiben Sie genau, woran Sie die Veränderung erkennen, erkennen, dass sich alles gelöst hat. Was ist anders?
Und was noch?
Und was noch?…

Wer außer Ihnen würde noch erkennen, dass alles anders ist und alles gelöst ist? Woran würde es Ihr Geschäftspartner erkennen? Ihr Kollege?
Ihre Geschäftspartnerin? Ihre Kunden? Woran würden Ihre Mitarbeiter es erkennen und Ihre Mitarbeiterinnen?
Würde Ihr Ehepartner es erkennen? Wer in Ihrer Familie würde es noch woran erkennen?
Und woran noch?
Und woran noch?…

Beschreiben Sie so genau wie möglich, woran Sie erkennen, dass alles gelöst wäre. Wie gesagt, es wäre fast wie ein Wunder… Und Sie wissen ganz genau, woran Sie es erkennen würden.

Lassen Sie sich Zeit zu überlegen, woran Sie erkennen werden, dass alles gelöst ist. Einfach einmal angenommen, das wäre so. Ein Gedankenexperiment, auch wenn es Ihnen merkwürdig oder unwahrscheinlich scheint, seien Sie neugierig darauf, was anders ist, wenn auf wundersame Weise alles gelöst ist… Vielleicht schreiben Sie auf, woran genau Sie den Unterschied erkennen. Beschreiben Sie es so genau wie möglich auf.

Manchmal driften Sie vielleicht ab, zurück zu der Zeit, als es noch nicht gelöst war, und grübeln darüber nach. Sobald Sie das bemerken, erinnern Sie sich wieder daran, dass wir einfach einmal annehmen, alles wäre gelöst.
Also angenommen, alles wäre gelöst, was wäre dann noch anders?
Beschreiben Sie alles ganz genau.

Wenn Sie damit fertig sind, also wirklich damit fertig sind, dann überlegen Sie, welches der erste Schritt in Richtung dieses Zustands wäre, in dem alles gelöst sein könnte.

Wann gehen Sie jetzt diesen ersten Schritt?

Nun recken und strecken Sie sich nach diesem inneren Ausflug.

Lassen Sie sich überraschen, was Sie für Veränderungen bemerken werden
Achten Sie besonders auf Veränderungen.

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Interview: Was Sie schon immer über Coaching wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten

JETZT HÖREN: In ihrem brandaktuellen Podcast interviewt mich Birgit Schürmann, Rednerin, Rhetoriktrainerin und Podcasterin („Rhetorik, die im Kopf bleibt“) zu Sprache und Fragen im Coaching und was Sie immer schon über Coaching wissen wollten, aber bisher nie zu fragen wagten.

Hier geht’s zum Podcast

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