Gesetzliche Vorschriften, harte Regeln und Prozesse, SOPs, Technologisierung, Alogirithmisierung und KI-Isierung schränken den Handlungsspielraum von Führungskräften und TOP-Mitarbeitenden immer mehr ein. Wir merken es kaum oder gar nicht, so sehr sind wir damit beschäftigt, uns zu adaptieren und den nächsten techologischen, vermeintlich unabdingbaren Schritt zu gehen. In meinem interaktiven Vortrag „Handelst du noch oder vollziehst du nur?“ habe ich auf Schwanenwerder bei der 11. Konferenz „Organisationskultur und Führung“ ich dazu eingeladen, die eigene Freiheit in Organisationen zu erkunden. Und was es für uns bedeutet, vom Handeln zum Vollziehen zu wechseln. Organisationale Freiheit ist der Handlungsspielraum, der einem Menschen zwischen den Erwartungen der Organisation und seinen eigenen Entscheidungen verbleibt. Wie groß ist dieser noch? Merken wir, wie er eingeschränkt wird oder ergeht es uns wie dem Frosch im immer heißer werdenden Topf? Und: Was können wir tun, um uns Handlungsspielraum zurück zu erobern? Was hat das Unternehmen davon? Was haben wir als Gesellschaft davon?
Falls Sie neugierig sind, diese Themen für Ihr Unternehmen beleuchten und Ihr Unternehmen lebendig bleiben lassen möchten, schreiben Sie mir gerne: Gudrun Henne